Kritik: Dinner in the Dark

Am Samstag waren wir beim Dinner in the Dark im Restaurant Der Zinke in Heilbad Heiligenstadt.

Die Einführung des Geschäftsführers war witzig und gab einige interessante Informationen. Man entscheidet aufgrund einer groben Beschreibung, was man essen möchte. Es gibt die Möglichkeiten Fleisch, Fisch, Vegetarisch und mediterran.

Mit uns nahmen 12 weitere Personen an dem Dinner teil. Wir wurden, in 2-er Gruppen mit Lätzchen ausgestattet und von dem Kellner, mit Nachtsichtgerät in den dunklen Raum geführt.

Anfangs hat man schon ein komisches Gefühl. Man hat den Raum noch nie gesehen, es sind Leute um einen herum, welche man nicht sieht. Man sieht nicht wie weit weg sie sind.

Wenn man auf Toilette muss, muss man einen Holzklotz auf den Tisch stellen, dann weiss der Kellner Bescheid.

Ich möchte keine Informationen über das Essen geben, da dies ja spannend für das Event ist. Ich kann nur soviel sagen, das die Speisen gut zubereitet waren. Auch ich, sehr wählerisch, konnte Teller sehr gut leer essen.

TIPP: Wenn man alkoholische Getränke wählt, sollte man die Gläser nicht leer trinken, sonst hat man am Ende des Abends fünf Gläser mit Alkohol getrunken. Das muß man vertragen  🙂

Am Ende ist es sehr interessant den Raum zu sehen und auch mal durch das Nachtsichtgerät zu schauen.

Fazit:

Es ist auf jeden Fall ein tolles Event und im Restaurant Der Zinke auch auf jeden Fall sehr gut organisiert.

Das Essen ist lecker und man kann den Geschmack wirklich geniessen.

Von mir auf jeden Fall einen Daumen hoch.

Fa

 

Kritik: Dinner in the Dark

Nick Horn ist für den Blog Nicks-Lifestyle.de verantwortlich und interessiert sich für die Themen Lifestyle, Technik, Sport und Reisen. Motto: Der Weg ist das Ziel.

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